Presse

  • Frankreich

    Gerichtsvollzieher rettet Schuldner zweimal das Leben Verhinderte Verzweiflungstat im Nordwesten Frankreichs: Als sich ein lebensmüder Mann gerade erhängen wollte, klingelte ausgerechnet der Gerichtsvollzieher. Ihm gelang es, den 46-jährigen Schuldner zu retten. Dieser jedoch rannte zum Fenster und wollte danach in weiterlesen

  • Auto für die Fahrt zur Arbeit unpfändbar

    Autos, die für die tägliche Fahrt zur Arbeit benötigt werden, dürfen nicht gepfändet werden. das gilt auch, wenn das Kraftfahrzeug vom Ehegatten des Schuldners gefahren wird, entschied der Bundesgerichtshof (BGH). Er begründete dies mit der Sicherung der wirtschaftlichen Existenz der weiterlesen

  • P-Konto – für klamme Kunden

    Wer Schulden hat, muss nicht mehr fürchten, dass sein Konto komplett gepfändet wird: Das p-Konto schützt davor. Die Pfändung des Girokontos ist für überschuldete Verbraucher ein Albtraum: das Konto ist gesperrt, keine Überweisungen mehr möglich, Abrufe gehen zurück, schließlich kommt weiterlesen

  • Güstrow

    Hunderte Menschen im Landkreis Güstrow geraten immer wieder in die Schuldenfalle: Allein 72 neue Klienten mit 1,9 Millionen Euro Schulden hat Ronald Werner, seit elf Jahren Schuldner- und Insolvenzberater beim DRK-Kreisverband Güstrow, vergangenes Jahr hinzubekommen. "Der Aufwand wächst von Jahr weiterlesen

  • Schwerin

    Die 83 Gerichtsvollzieher in Mecklenburg-Vorpommern sehen sich bei ihrer Arbeit zunehmend mit Gewalt konfrontiert. „Die Aggressivität hat spürbar zugenommen und die Hemmschwelle zu Gewalttaten sinkt“, sagte die Vorsitzende des Landesverbandes des Deutschen Gerichtsvollzieherbundes, Karina Arndt, gegenüber unserer Redaktion. In Hagenow  weiterlesen

  • Immer mehr Menschen sitzen in der Schuldenfalle

    Vollstreckungsbeamte treiben Gebühren für Städte und Gemeinden ein.   Waren – Wenn Gerichtsvollzieher und Vollstreckungsbeamte an der Tür klingeln, wollen sie Schulden eintreiben. Da die „Kuckuckskleber“ öffentlicher Behörden fast immer Einzelkämpfer sind, vertritt der Landesverein der Vollziehungs- und Vollstreckungsbeamten ihre Interessen.AnfangNovember weiterlesen

  • Viele Verbraucherinsolvenzen im ersten Halbjahr

    222 Millionen Euro – so hoch sind die offenen Forderungen von Gläubigern im ersten Halbjahr 2011 in Mecklenburg-Vorpommern. Das berichtet das Statistische Bundesamt. Nach Auskunft der Amtsgerichte beliefen sich die durchschnittlichen Forderungen bei Verbraucherinsolvenzen auf 36 000 Euro, bei Unternehmen auf weiterlesen

  • Urteil in einer Zwangsversteigerungssache

    Steht eine Wohnung zur Versteigerung an, in die acht Jahre zuvor eine Küche eingebaut worden war, so darf diese von den vorherigen Eigentümern  nicht mitgenommen werden. Im Juristendeutsch: "Bleiben Küchen so lange am Einbauort, ist von einer Widmung in Gestalt des weiterlesen

  • Schuhe dürfen anbleiben

    Mietrecht:    Mieter können festlegen, dass Besucher, die ihre Schuhe nicht ausziehen, draußen bleiben müssen.  Aber: Gerichtsvollzieher sind keine Besucher, sie erfüllen staatliche Aufgaben - hier das Eintreiben von 4000 Euro Steuerschulden.  Eine türkischstämmige Bewohnerin, die mit Rücksicht auf ihren Kulturkreis weiterlesen

  • Handy für Autofahrer tabu!

    Wer beim Autofahren ohne Freisprecheinrichtung mit dem Handy telefoniert und erwischt wird, zahlt ein BG von 40,00 € und bekommt einen Punkt in Flensburg. Laut einem Urteil des OLG Köln gilt dies auch wen man das Handy nur kurz in weiterlesen

  • Online-Banking auf eigene Gefahr!

    Bankkunden, die beim Online-Banking auf Betrugsmaschen / Betrüger hereinfallen, weil sie fahrlässig Ihre Geheimnummern preisgegeben haben, müssen die Kosten / Schaden den sie erleiten selbst tragen. BGH AZ: XI ZR / 11 weiterlesen

  • Keine Mehrkosten für P-Konten

    Für ein Pfändungsschutzkonto ein sogenantes P-Konto, dürfen Banken keine höheren Kontoführungsgebühren verlangen als für ein gewöhnliches Girokonto. Das hat das OLG Bremen nach einer Klage gegen die Bremer Sparkasse entschieden. OLG Bremen AZ: 2 U 130/11 weiterlesen

  • Hausnummern sind kein Besitz

    Gemeinden dürfen die Hausnummern von bestehenden Gebäuden ändern, wenn sich die Bebauung einer Straße ändert. Hausnummern sind eine ordnungsrechtliche Angelegenheit der Verwaltung im Interessen der Allgemeinheit. Sie sollen zum Beispiel Rettungskräften die Orientierung erleichtern. Hausnummern sind kein persönliches Eigentum und weiterlesen

  • BGH hebt Urteil von Tübingen auf

    Sehr geehrte Damen und Herren, wir möchten Sie darüber informieren, dass nunmehr die erfreuliche Entscheidung des BGH vorliegt. Der BGH hat deutlich gemacht, dass die ARD/SWR-Vollstreckungsersuchen in Ordnung sind und den Beschluss des LG Tübingen aufgehoben! Folgende Leitsätze hat der weiterlesen